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Kelleraußenabdichtung - HBL-Mauerwerk

Ausgangssituation

Feuchtschäden an einem Keller durch eine ungeschützte und nicht fachgerecht hergestellte Kelleraußenabdichtung. Trotz einer vor kurzem durch eine Fremdfirma vorgenommenen, in Teilbereichen nachträglichen Abdichtung bestehen die Feuchtschäden weiterhin. Die Abdichtung weist grobe Ausführungsmängel auf.

Problemlösung
Nach entsprechender Vorarbeiten und der fachgerechten Ausführung der Übergänge zu den Hausanschlussleitungen wird im System eine neue KMB-Abdichtung appliziert. Als Lastfall für dieses Objekt wird der in der DIN 18195 definierte Teil 4 gegen nicht drückendes Wasser zu Grunde gelegt.

Aufgrund der beheizten Kellerräume wird eine Perimeterdämmung gemäß Energieeinsparverordnung (EneV) mit 120 mm Schichtdicke aufgebracht.

 

Die Dämmstoffdicke richtet sich nach dem vorhandenen Dämmwert des Kelleraußenmauerwerkes und des Richtwertes der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen EneV. 

Als obere Abdeckung der Perimeterdämmung/Abdichtung wird ein Alu-Wandanschlussprofil befestigt. Nach der Verfüllung des Arbeitsraumes mit zulässigem Verfüllmaterial bleibt ein optisch ansprechender Haussockel.

Zu empfehlen ist ein umlaufender Spritzwasserschutzstreifen mit einer Breite von ca. 40 cm entsprechend der Lichtschachttiefe.

Fazit

Nach erfolgter, fachgerechter Kellerabdichtung sind die Kellerräume wieder voll nutzbar.

 

 

 


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